Auf Eigene Faust mit dem Mietwagen durch Jordanien

Aqaba - Wadi Rum - Petra

„Ein langes Wochenende in Jordanien? Das ist doch viel zu weit weg für eine so kurze Zeit!“

Nicht, wenn man Direktflüge von Köln nach Aqaba mit 5 Stunden Flugzeit findet und sonst auch öfters mal so lange Fahrten im Zug verbringt, um für ein Wochenende in die Heimat zu fahren. Das konnte für uns also schon mal kein Grund sein, nicht für ein paar Tage in eine andere Welt zu verreisen.

„Für Jordanien braucht man doch ein extra Visum, weil es außerhalb Europas liegt?!“

Stimmt! Aber nicht, wenn man über den Flughafen in Aqaba im Süden des Landes einreist. Bei Einreise über Land von Israel aus oder aber über Amman, der Hauptstadt Jordaniens, benötigt man in der Tat ein Visum für umgerechnet ca. 50€.
In unserem Fall aber noch ein Argument mehr, die Gelegenheit zu nutzen, um ein letztes Mal vor Weihnachten in die Sonne zu fliegen und das Land kennenzulernen. Wir wollten schon sehr lange ins Wadi Rum – dem Ort, der aussieht wie eine Mondlandschaft; an dem schon zahlreiche Filme gedreht wurden und wo moderne Beduinen leben.
Und dann ist da noch die Felsenstadt Petra: Eines der „Neuen 7 Weltwunder“ – zwei Orte mit einer magischen Vorstellung für uns. 

Natürlich hat Jordanien noch viel mehr zu bieten und ist definitiv eine längere Reise wert. Einmal ins Tote Meer springen und ‚floaten‘ lassen, da kitzelte es uns während unseres Trips definitiv in den Fingern. Aufgrund des Umweges von knapp 400km und über 6h Autofahrt entschieden wir uns letztendlich aber dagegen. So müssen wir einfach noch einmal dorthin fliegen!☺

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Tag 1: Unser erster Abend in Aqaba

Nach unserer Landung am Samstag Abend um 20.00 Uhr mit Ryanair  (Flüge immer dienstags und samstags) ging es erstmal durch die sehr strenge Sicherheitskontrolle und zum Bankautomaten. 1 Jordanischer Dinar (eigentlich sind es 1000) entsprechen 1,28 € – man kann also fast mit 1:1 rechnen, was die Sache um einiges erleichtert. Am Ausgang wurde uns direkt eine jordanische SIM-Karte mit 45 GB für gut 15€ angeboten. Da wir einen kleinen Roadtrip geplant hatten und dort nicht all zu oft mit WLAN rechneten, zögerten wir nicht lang und aktivierten eine Karte für uns zusammen. Schließlich holten wir noch unseren Mietwagen bei Europcar ab. Auch dabei gab es  keinerlei Probleme. Wir waren bei der Buchung des Mietwagens etwas verunsichert bezüglich der Öffnungszeiten, da online überall stand, dass sie um 20.00 Uhr schließen würden. Doch keine Sorge!  Alle möglichen Mietwagen-Anbieter sind mit einem Container ansässig und bieten für die Abholung und Rückgabe von Autos einen 24-Stunden Service an.

Unsere ersten Eindrücke auf der 10km langen Fahrt bis in die Stadt waren direkt sehr positiv. Saubere, gut ausgebaute Straßen, eine arabische Bauweise, durch die wir uns direkt in eine andere Welt versetzt gefühlt haben und ganz viele Palmen. Urlaubsstimmung pur und definitiv ein kontrastreicher bevorstehender Kurztrip!

Unser Hotel Dweik2 lag unmittelbar auf der Main Road von Aqaba, die zum Strand führte und auch abends spät noch gut besucht war. Dadurch, dass wir nur eine Nacht in der Stadt geplant hatten, wollten wir direkt „mitten rein“. Wir erkundeten die 180.000 Einwohnerstadt zu Fuß und konnten unser erstes authentisches jordanisches Essen kaum abwarten. Wir entschieden uns für das Papaya Restaurant und können es absolut nur empfehlen! Von Tabouleh, Hummus, Baba Ghanoush über Shish Kebab, Fleischspieße und Falafel gab es alles, was das Herz begehrt. So ließen wir den ersten Abend entspannt ausklingen und fielen müde, aber glücklich ins Bett. 
Im Hotel gab es am nächsten Morgen mehr oder weniger das Gleiche zum Frühstück, was wir am Abend zuvor im Restaurant gegessen hatten -allerdings in etwas enttäuschender Qualität. 
Das Highlight des Hotels war auf jeden Fall die Dachterrasse, die wir kurz vor dem Auschecken entdeckt hatten und es uns nicht nehmen ließen, noch ein paar Fotos dort zu machen. 

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Tag 2: Bei den Beduinen in Wadi Rum

Vollgetankt und mit ein paar Snacks eingedeckt, ging es dann los auf die knapp 2-stündige Fahrt Richtung Wadi Rum – ein Highlight unserer Reise, auf das wir uns schon lange freuten. Wir hatten eine Nacht im Desert Bird Camp in der Wüste gebucht, in dem man, wie in vielen anderen Camps dort, in einem Zelt mit festen Betten übernachten kann. Am Visitor Center angekommen, zahlten wir 5€ Naturschutz-Gebühr, um noch 6km weiter zum Wadi Rum Village fahren zu dürfen. Hier trafen wir unseren Gastgeber Tawfeiq, der uns mit seinem Jeep abholte. Von einer Sekunde auf die andere ändert sich die Landschaft: Die gepflasterte Straße endete abrupt und ging über in die karge Wüste. Roter Sand und Riesenfelsen zu unserer Linken und Rechten. Allein die Fahrt zum Camp war schon ein Erlebnis. Dieser Ort ist einfach der perfekte Ort zum Abschalten! Kein Netz, kein WLAN, weite Landschaft, unzählige Aussichtspunkte und ganz viel Ruhe. Ab und zu fährt mal ein Jeep mit ein paar Touristen vorbei, aber ansonsten kann man die größtenteils unberührte Natur ganz für sich erleben. Wadi Rum hat eine Länge von 100km und eine Breite von 60km. 

Hier ticken die Uhren anders

Naiv entschieden wir uns gegen eine teure Jeeptour, die man extra hätte buchen können und beschlossen, unsere Umgebung zu Fuß zu erkunden. Uns war allerdings nicht bewusst, dass die Sonne bereits um 16.30 Uhr untergeht und die weite Ebene aufgrund der hohen Felsformationen sogar schon viel früher im Schatten verschwindet. Hinzu kam, dass man zu Fuß durch den Sand natürlich viel länger brauchte als im Jeep oder auf einem Kamel. So befanden wir uns nach kurzer Zeit in einer Art Bermudadreieck der ‚falschen Richtungen‘ und es tat sich eine leichte Überforderung auf. Für mehr Realität auf Reiseblogs muss auch das mal gesagt werden! 😀 Wir irrten also etwas blind von links nach rechts auf den ‚Small Arch‘ zu – ein Felsbogen, der als Aussichtspunkt eigentlich sehr schön war, im halb Dunklen allerdings nicht mehr so zur Geltung kam. 
Klarer Tipp von uns: Plant auf jeden Fall zwei Tage ein, damit ihr die Wüste bei Tageslicht wahrnehmen könnt und plant ggf. auch etwas mehr Geld für eine Jeeptour mit ein (ab 50€ p.P. für eine 3-stündige Tour), wenn ihr zu den besten Fotospots gefahren werden möchtet. Je nach Jahres- und Tageszeit sind unterschiedliche Routen möglich und die Beduinen kennen diese natürlich am besten.
Wenn sich der Tag in der Wüste zu Ende neigt, beginnt mit Einbruch der Dunkelheit ein ebenso besonderes Spektakel. Die Temperatur sank schlagartig von etwa 25 Grad auf unter 10 Grad und ein atemberaubender Sternenhimmel erstrahlte über uns. Genau solche Erlebnisse sind es, in denen die Zeit für einen kurzen Moment stehen bleibt und man das Gefühl verspürt, klein und unbedeutend auf dieser Welt zu sein. Die Natur ist einfach so mächtig und strahlt eine unglaubliche Ruhe aus. Da merkt man erstmal wieder, wie wenig man zum ‚Glücklichsein‘ braucht und wie dankbar wir für solche Momente auf Reisen sind. 

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Tag 3: Petra by Night

Petra liegt etwa in der Mitte zwischen dem Toten Meer und dem Roten Meer und entwickelte sich im 1 Jh. v. Chr. zur Hauptstadt der Nabatäer. Ihren Reichtum verdankt die Stadt Weihrauch, Myrrhe und Gewürzen, die damals gehandelt wurden.
Heute ist Petra von so vielen Legenden umworben, dass man sie auch die ‚verlorene Stadt‘ nennt. Erst im Jahr 1812 wurde die Felsenstadt wiederentdeckt. Das 40m hohe „Schatzhaus“ (‚Al Khazna‘ oder auch ‚Treasury‘ genannt) ist das wohl bekannteste und am meisten fotografierte Gebäude der Stadt. Es ist der Mittelpunkt, um den sich das Spektakel ‚Petra by Night‘ dreht – ein Erlebnis, das ihr Euch definitiv nicht entgehen lassen solltet.

Wir hatten vorher überlegt, ob wir Petra zuerst bei Tag oder bei Nacht sehen möchten. Da ‚Petra by Night‘ aber nur montags, mittwochs und samstags stattfindet und wir Montagmittags in Wadi Musa ankamen, war unsere Entscheidung schnell gefallen und wir starteten unser Petra-Abenteuer mit der Zeremonie am Abend. Es gab zwei Touren, für die man vorab Tickets kaufen konnte – eine um 18.00 Uhr und eine um 20.00 Uhr. Wir entschieden uns für die spätere, da wir uns zu der Uhrzeit mehr Sterne am Himmel versprachen und zeitlich nach hinten hin kein Ende festgelegt war. Rückwirkend betrachtet haben beide Uhrzeiten ihre Vorteile, denn bei der früheren Tour kommen einem keine Touristen im Siq, der schmalen Schlucht Richtung Schatzkammer, entgegen. Das Weltkulturerbe schließt seine Tore nämlich in der Wintersaison bereits um 16.00 Uhr und somit betritt man die Stätte für die abendliche Zeremonie neu. Uns hingegen kam die Gruppe der ersten Tour bei unserem Einlass entgegen, was zwischenzeitlich die ruhige Musik und die schön beleuchtete Schlucht in den Hintergrund rücken ließ. Dennoch ist der Weg zum Schatzhaus bereits ein erstes Highlight. Noch nie haben wir etwas Vergleichbares erlebt!

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Die tausenden Teelichter in kleinen Papiertüten, die links und rechts entlang des Weges standen, weisen einem den knapp 1,2 km Weg zum Schatzhaus. Da wir die Strecke zum ersten Mal gelaufen sind und den Anblick noch nicht bei Tag gesehen hatten, konnten wir die Formen des Gebäudes anfangs nur durch die Kerzen erahnen. Wir setzen uns auf einen der Teppiche in die erste Reihe. Zugegeben, um einen front-row Platz zu ergattern, mussten wir zwischenzeitlich rennen, da sich mit uns hunderte, später sogar über Tausend weitere Menschen aus aller Welt das Spektakel ansehen wollten. Arabische hypnotische Flötenmusik, bei der man fast schon in Trance fiel, beginn zu ertönen. Dazu wurde uns warmer Tee gereicht. Wir bewunderten den klaren Sternenhimmel und verfielen ins Träumen. Plötzlich erleuchtete das Schatzhaus in bunten Farben und unzählige Kameras blitzten auf. Zum ersten Mal konnten wir die Konturen des Gebäudes klar erkennen und wir fragten uns, wie die Nabatäer früher dazu in der Lage waren, solche Kunstwerke zu erschaffen?! Überwältigt von dem mystischen Ambiente, trotz der unzähligen Menschen, kehrten wir langsam durch den Siq zurück zum Ausgang. Dabei bemerkten wir gar nicht, dass die Stadt Petra noch eine Überraschung für uns bereithielt. Da wir die Letzten waren, wurden wir freundlicherweise von zwei in den Bergen lebenden Beduinen mit ihren drei Eseln hinaus eskortiert. Zurück an unserem Hotel Petra Town Check-in angekommen, stand der Wecker auch schon wieder auf 5.00 Uhr morgens, da wir uns ‚Petra by Day‘ nach diesem spektakulären Abend natürlich nicht entgehen lassen wollten. 

Hinweis: Um ‚Petra by Night’ zu besuchen, benötigt ihr zwingend ein Tagesticket sowie das Zusatzticket für den Abend. Dieses kostet 17JD (umgerechnet 21,50€) – ausschließlich ‚Petra by Night‘ anzuschauen, ist also nicht möglich.

Tag 4: Petra by Day

Zu ‚Petra by Day‘ können wir eigentlich nicht viel mehr sagen als: „Schaut es Euch unbedingt selbst an!“

Es lohnt sich, früh aufzustehen und zur Öffnung um 6.00 Uhr morgens vor Ort zu sein. So vermeidet ihr die Reisebusse und Menschenmassen, die ein paar Stunden später eintreffen und habt eine gute Vorlaufzeit. Der Weg führte uns zunächst wieder durch den Siq am Schatzhaus vorbei, das in der morgendlichen Stimmung in einer rötlichen Farbe erstrahlt. Von dort aus habt ihr anschließend die Möglichkeiten, zahlreiche Wege einzuschlagen, je nachdem wie lange ihr Euch in Petra aufhalten möchtet: Ihr könnt stundenlang wandern gehen, aber auch entspannt in Flip Flops die klassischen Sehenswürdigkeiten besuchen. Unser Petra Highlight war auf jeden Fall das ‚Ad-Deir‘ (Kloster oder auch Monastery), was man nach einem 5,5 km langen Weg mit über 800 Stufen erreicht. Das Kloster ist nochmal um einiges größer als das Schatzhaus und befindet sich auf der Rückseite eines steilen Berges. Von dort aus habt ihr eine wunderschöne Sicht auf das Plateau und könnt, wenn ihr früh morgens als erstes dort hinlauft, die Ruhe vor dem Sturm genießen. Da der Aufstieg allerdings mit einer gewissen Anstrengung verbunden ist, verlaufen sich (zu unserem Glück) auch nicht allzu viele Touristen dorthin. 

Da unser erster Tag in Petra leider auch gleichzeitig schon wieder unser Abreisetag zurück nach Deutschland war, hatten wir selbst nicht die meiste Zeit, um Petra zu erkunden. Zur Mittagszeit wurde es aber ohnehin so unglaublich voll, dass die beste Zeit des Tages schon hinter uns lag und wir ruhigen Gewissens unsere Rückfahrt Richtung Aqaba Airport antreten konnten.

Hinweis: Das am häufigsten gekaufte Ticket ist ein 2-Tages-Pass, der mit 55 JD nur 5JD teurer ist als ein Tagesticket. Wenn Ihr genug Zeit und Interesse für dieses historische ‚Weltwunder‘ aufbringen könnt, lohnt sich das definitiv.

Das Ende einer wunderschönen Reise...

Wir können eine Reise auf eigene Faust mit dem Mietwagen nur empfehlen. Es ist für uns die beste Art Land und Leute kennenzulernen und die günstigste Option, wenn man keine Pauschalreise buchen möchte. Unnötige Taxi-/Buskosten vom Flughafen zum Hotel kann man sich damit sparen und gerade, weil Jordanien so viel weite Natur hat, ist es oft gar nicht anders möglich, die schönsten Ecken des Landes zu erreichen. 

Wir werden auf jeden Fall noch einmal mit mehr Zeit wiederkommen, denn das Land hat es aus unserer Sicht mehr als verdient, in all seinen Facetten erkundet zu werden. Wir hätten gerne noch das Tote Meer und Amman gesehen oder es sogar mit einer Reise durch Israel verbunden. Für alle Jordanien-Interessierte also die Empfehlung: Mindestens eine Woche einplanen!
Für alle, die sich jetzt fragen, warum wir dann nicht direkt eine längere Reise dorthin geplant haben: Zu dem Zeitpunkt bot sich uns nur die Gelegenheit eines verlängerten Wochenend-Trips und die Chance wollten wir uns nicht entgehen lassen. 
Zu den Kosten können wir sagen, dass es wie bei anderen Reisen auch, mit längerer Zeit in Relation immer günstiger wird und sich ein Jordan-Pass mit den vielen Vergünstigungen und Eintritten dann definitiv lohnt. Auch der Mietwagen ist auf lange Sicht lohnenswerter. Die normalen Lebenshaltungskosten in Jordanien, wie Essen & Trinken, Unterkünfte und Sprit sind ähnlich wie in Deutschland – oder sogar günstiger und sollten keine Hürde darstellen. Klar ist auf jeden Fall, dass der Tourismus eine der größten Einnahmequellen des Landes ist und die Eintrittsgelder zu den UNESCO-Welterbestätten der größte Kostenfaktor für Eure Reise sein werden. 

Hinweis zu Drohnen: Wir haben vorher lange überlegt, ob wir unsere Drohne mitnehmen. Die Aufnahmen von anderen Bloggern reizten uns sehr, in Wadi Rum zu fliegen. Nach zahlreichen Erfahrungsberichten und Einlesen in die gesetzlichen Bestimmungen, die besagen, dass man nur mit einer Genehmigung der Luftfahrtbehörde fliegen darf, entschieden wir uns aber dagegen. Wir hatten zuvor zwar das Formular bei der Civil Aviation Regulatory Commission (CARC) eingereicht, aber nicht rechtzeitig eine Rückmeldung mit der Genehmigung erhalten. Von anderen haben wir gehört, dass diese oftmals nach Monaten noch nicht vorliegt, so dass es am Ende doch eine persönliche Entscheidung ist. Nur 10 min nach der Landung waren wir schon froh und sehr erleichtert, dass wir uns so entschieden hatten! Die zusätzliche Kontrolle bei der Einreise ist sehr gründlich und unser gesamtes Kamera-Equipment wurde strengstens untersucht und wir mussten uns selbst bei Selfie-Stick, Gimbal und Spiegelreflex-Kamera rechtfertigen. Von unserem Sitznachbarn auf dem Rückflug haben wir mitbekommen, dass seine Drohne direkt bei der Einreise konfisziert wurde und er sie nur mit ganz viel Überzeugungskraft bei der Ausreise zurück bekommen hatte. Auch, wenn online noch steht, dass es mit Genehmigung erlaubt ist, eine Drohne zu fliegen: Vor Ort sieht es oft anders aus und eine Mitnahme ist aus Sicherheitsgründen grundsätzlich nicht mehr erlaubt.

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